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Großes Reinemachen im Ried vor dem GEO-Tag - Stiftung Naturschutz lädt zum Mitmachen ein!

Bevor beim GEO-Tag der Natur am 15./16. Juni die Moorlandschaft Alperstedter Ried im Fokus der Fachexperten und Besucher steht, gibt es noch einiges zu tun: Besonders der Riesen-Bärenklau, der bei Berührung Verbrennungen verursacht, soll zurückgedrängt werden, sodass es zumindest zu keiner weiteren Ausbreitung kommt.
Die Stiftung freut sich über tatkräftige Helfer und bittet um Anmeldung unter 0361/573931202. Für Werkzeug, Handschuhe und das Stillen des Hungers danach ist gesorgt.

Treffpunkt ist am Donnerstag 24.05.2018 um 17:30 Uhr auf dem Rastplatz am Radweg zwischen Alperstedt und Gramme-Mühle.

Riesen-Bärenklau in Blüte am Rande des Alperstedter Riedes. Die Pflanze wirkt besonders bei Sonnenschein giftig und verursacht schmerzhafte Verbrennungen auf der Haut. Die Blüte sollen in diesem Jahr unbedingt durch rechtzeitiges Abschneiden und Ausstechen verhindert werden, um die weitere Ausbreitung entlang der Gräben zu vermeiden. Die Art, die auch als Herkulesstaude bekannt ist, gilt als neueingebürgerte, invasive Pflanze, die ursprünglich aus dem Kaukasus stammt. Aufgrund ihrer geringen Standortansprüche und der großen Samenproduktion breitet sie sich schnell aus und wirkt sich negativ auf gebietstypische Lebensräume aus. Die wertvollen Feuchtwiesen im Naturschutzgebiet müssen unbedingt davor bewahrt werden.